Tuesday, October 29, 2013

B&B

Hellooo! Wir sind gestern Abend in Schönefeld angekommen. Nach zwei Tagen, die sich anfühlten, wie zwei Wochen... Wir sind aus Christow abgefahren und meiner Kartenlese-Kunst sei Dank in einem kleinen Dorf (Den Namen habe ich verständlicher Weise nach mehr als einem Jahr vergessen) angekommen. Eigentlich purer Zufall, denn wir wollten im Grunde genommen weiterfahren, zu einer größeren Stadt und uns dort ein Hotel suchen. Allerdings sind wir auf der Landstraße an einem "B&B" vorbeigekommen (Es wirkte schon von außen rosa) und ich hab angefangen wie irre auf meinem Sitz herumzuhüpfen, bis wir umgedreht sind und geklingelt haben, um zu fragen ob dort ein Zimmer frei ist. Die alte Dame, die das Haus verlies meinte,  sie seien alle frei (Na gut, frei kann man das bei den vielen rosa Kissen nicht nennen...) und unglaublich süß! Das ist jetzt nur zum Teil positiv. Allerdings roch es in diesen Zimmern so schön nach Rosen (Das liegt bestimmt nicht daran, dass das Zimmer in Blumen ertrank...) und in den Sesseln saßen gruselige Porzellanpuppen .
Zum Frühstück gab es Rührei mit Speck, dann noch Speck einzeln, Bohnen mit Tomaten-Soße... Yam!
Wir sind dann weitergefahren, soviel ich weiß, direkt zum Flughafen und ab nach Hause. 

Friday, October 25, 2013

Gelb

 Soo, das ist das erste Bild zu der 50f Reihe . 49 weitere folgen. Thema war, wie ihr oben in der Überschrift seht, "Gelb". Und was eignet sich besser für dieses Thema als Laub (Von Quitscheenten einmal abgesehen)?
Ich hoffe es gefällt euch.
Bis dann.

Wednesday, October 23, 2013

50f

Bestimmt hat der ein oder andere schon einmal etwas von irgendschön gehört. Und von ihrer "50f"-Aktion. Nein? Dann solltet ihr auf jedenfall einmal dort vorbeischauen. 
Ich jedenfalls habe mich als ich das Projekt/die Aktion gesehen habe entschieden mitzumachen. 50 Themen- 50 Fotos. Klingt für mich nach einer großen Herausforderung. Bin mir auch nicht ganz sicher ob ich das schaffen werde.   Irgendschön hat damit eine wunderbare Aktion ins Leben gerufen. 
Das Prinzip ist recht einfach: Man hat eine Liste mit 50 Begriffen, die man innerhalb eines beliebigen Zeitraums mit einem Foto umsetzt. Es dürfen nur Bilder verwendet werden die nach Anfang des Projekts entstanden sind.

Hier die Liste: 

HEIMAT~VERBUNDEN~FERNE~GELB~ZERRISSEN~ENGE~LEER~MITTENDRIN~WEITE~ENDE~GEFÜHLT~KÄLTE~ROH~RAUM~ELEKTRISCH~EWIG~OBEN~FOTOGRAFIE~ZWEI~MUSIK~LEICHT~MONUMENT~STRASSE~ANFANG~STRUKTUR~ALT~SCHLÜSSEL~INDUSTRIELL~MASKE~FREIHEIT~LUFT~GEFANGEN~MYSTISCH~DISTANZ~VERLETZLICH~KRISTALL~STADT~SCHWER~WÄRME~ROT~HÖLZERN~LEUCHTEN~SUPERMAN~HUT~WETTER~EINS~SPIEL~NACHT~WASSER~ WERKZEUG

Tuesday, October 22, 2013

View down (#4)

viewdown_logoBild von Kirstin

Heute nehme ich mal an einer Fotomitmachaktion teil. Das Motto "View down" stammt von Kirstin.

Saturday, October 19, 2013

Schokoladen-Johannisbeerkuchen

Heute mal ein kleines Rezeptchen, da ich nicht viel Zeit habe, weil ich den ganzen Tag bei einem Geburtstag sein werde.

Zutaten:

Für den Teig:(für ein großes Backblech - bei einer Springform die Menge jeweils halbieren)


  • 600 g Zartbitterkuvertüre
  • 500 g Butter
  • 300 g Zucker
  • 2 EL Vanillezucker
  • 1 TL gemahlener Zimt
  • 1 Prise Salz
  • 10 Eier
  • 4 EL Mehl

Für die Creme:

  • 500 g Mascapone
  • 700 g Magerquark
  • 150 g Zucker
  • Saft von 3 Limetten

Für die Deko:


  • 500 g rote Johannisbeeren
  • 15 g gehackte Pistazien

Zubereitung:

{Teig} Die Kuvertüre und die Butter in einem Wasserbad schmelzen lassen. Anschließend etwas abkühlen lassen. Den Ofen auf 190°C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Den Zucker und den Vanillezucker in die Schoko-Butter-Masse rühren. Zimt und Salz zufügen. Die Eier einzeln unterrühren. Zum Schluss das Mehl darüber geben und untermischen. Das Blech mit Backpapier auslegen und den Teig darauf gleichmäßig verteilen. Der Kuchen muss etwa 35 Minuten backen. Er muss innen noch weich und nicht ausgebacken sein. Anschließend auskühlen lassen.

{Creme} Alle Zutaten miteinander mischen und cremig rühren. Mit einer großen Sterntülle auf den Kuchen spritzen (oder auch locker vertsreichen). Mit den Johannisbeeren und den Pistazien bestreuen. Fertig!


Friday, October 18, 2013

No Problemo- Paris II

Abends ist Paris total schön, finde ich. Tagsüber ist es mir eigentlich zu voll und zu laut, aber am Abend scheint sich ein Schleier der Ruhe und des Friedens über diese Stadt zu legen. Die Retaurants sind ziemlich voll (Und auch nicht gerade billig) und mir schien ein paar mal, dass mehr Wert auf das Aussehen des Essens gelegt wurde, als auf den Geschmack. Trotzdem sind die Leute nett, fröhlich und stehen auf der Straße und trinken Wein. Nicht auf die unangenehme Art und Weise. Sie stehen nicht da, und trinken Wein und grölen irgendwelchen Mist, sondern unterhalten sich und lachen unglaublich sympathisch und offen.
Auf dem zweiten Bild seht ihr die Sacre Coeur, dort sind wir am Hin- und Rückweg vorbeigelaufen. Da standen total viele Leute, die einem irgendwelche komischen, "magischen" Ringe andrehen wollten. Ich hätt ja genauer gefragt, wenn ich nicht damit beschäftigt gewesen wäre, den anderen hinterher zu rennen, die waren nämlich schon weit vorne.
Viel mehr kann man von diesem Abend eigentlich gar nicht erzählen. Überall gab es halt Essen und Lichter. 

Tuesday, October 15, 2013

Endlich da- Paris I




Da wären wir. In Paris. Naja, noch nicht ganz. Momentan stehen wir noch auf irgendeiner Straße, die Straße in die wir müssen ist von fast allen Seiten eine Einbahnstraße. (Ich erspare euch die Erzählung von der Stunde, die wir versucht haben, in die Straße zu gelangen). Jedenfalls sind wir endlich am Parkhaus. "Platz ist teuer in Paris" sagt meine Mutter. Stimmt schon, denn das Parkhaus ist recht klein, und fast eine Zumutung mit den steilen Auffahrten und dem geringen Platz zum wenden (Daher finde ich meine fast-Panikattacke durchaus verständlich- unverständlich jedenfalls nicht, für jeden der dieses Parkhaus gesehen hat). Wir überleben es dennoch, und sind vor die weitere Herausforderung gestellt, in unserem Tief-Herbst-Zeug den kompletten Hügel mit Koffern und großen Rucksäcken zu erklimmen ;) In Paris ist es zu dem Zeitpunkt nämlich so um die 25°C- wir sind aus Berlin weggefahren, als dort Höchsttemperaturen von 10°C herschten. Dementsprechend sehen für die Pariser vermutlich auch unsere Mäntel aus...
Die ersten paar Tage sind wir zu Besuch bei einer Freundin, die sich vor nicht einmal einem Jahr eine Wohnung am Montmartre gekauft hat. Sie wohnt in dem 5. Stockwerk eines wunderschönen Altbaus, mit großen Kaminen (Die in Paris jedoch ab dem Jahr 2015 höchstoffiziell verboten sind), daher auch die Schornsteine. Die Bilder frustrieren mich ein bisschen, in echt sahen die Schornsteine vor dem leicht grauen Himmel nämlich viel schöner aus.
Man möchte es gar nicht glauben, denn Paris ist eine so große, laute, volle Stadt, aber dort, hochoben im Hinterhaus, herrschte eine wundervolle Stille.
Am Abend gehen wir Essen, in einem hübschen, kleinen Restaurant, in der Nähe der Sacre Coeur, doch dazu im Nächsten Post.
Au revoir!

Niesen- Berlin Tour Pt VII

Nach dem Rumgelatsche und Gesitze (Den Flohmarkt an sich habe ich nicht so viel fotografiert wie ihr vielleicht gesehen habt) sind wir in das hübsche, kleine überfüllte  Café Niesen gegangen (Ja, das heißt wirklich so) und haben erstmal Kuchen gegessen. Schookokuchen *-*  Und Kaffee. Heile, heile Welt.
Natürlich mussten wir viele Fotos machen. Uns war sogar egal, dass die Leute geglotzt haben. Mir jedenfalls war es egal, bis ich gemerkt habe, dass sie wirklich geglotzt haben. Das war dann irgendwie komische. Aber irgendwie auch nur irgendwie. Falls ihr versteht was ich meine ;)
Das wars auch schon. Achso, besvor ichs vergesse: Geht nicht an einem Tag, an dem ihr heiser seid, ins Niesen. Die Musik ist manchmal so laut, dass man rufen muss. (Ist trotzdem gute Musik, nur halt eeeetwas laut)

Sunday, October 13, 2013

Der Flohmarkt am Mauerpark(Und der Mauerpark an sich)- Berlin Tour Pt Vi

Hier seht ihr ein bisschen die Bevölkerung des schönen Prenzlbergs (Jedenfalls den Teil, der sich gerne im Mauerpark aufhält. Das ist der vorletzte Post der Berlin-Reihe mit Luna, jedenfalls fürs erste, denn es wird sicher noch mehr Berlintouren geben :) .
Wir sind Sonntag Morgen zum Mauerpark gefahren, wegen des wunderbaren Flohmarkts, er war wenigstens mal wunderbar. Versteht mich nicht falsch: Er ist immernoch toll, aber mittlerweile ist er mehr Markt als Flohmarkt, weil dort mittlerweile viel mehr Profis mit ihren selbstgemachten Sachen sind, und nicht mehr wie vor 5-6 Jahren die ganzen Leute mit dem Ramsch und Krimskrams von Zuhause. Ich finde beides gut, aber vorher war der Flohmarkt einfach mehr Flohmarkt und irgendwie origineller. Die Fotos von Ständen die ihr hier seht gehören trotzdem auch zur "originell"-Kategorie.
Falls ihr also mal in Berlin seid: Nehmt euch doch einen Sonntag und geht in den Mauerpark.
Hier die Punkte, von denen ich finde, dass sie lohnenswert sind:

  • Karaoke-Findet ihr bei der Tribüne, zweites Foto von unten
  • Der Lakritzstand (Natürlich, Lakritze kriegt ihr auch anderswo, aber der Typ ist echt nett, und mit seinem Lakritz-Wagen viel zu unbeachtet)-Am Anfang des Flohmarkts (Am Haupteingang also) auf dem Hauptweg.
  • Der Maubstand- Bin mir jetzt nicht genau sicher, wo ihr den findet. Maubs sind halt ruhelose Reisende, die bleiben nicht immer and einem Ort. Müsste aber in dem Parallelweg, zum Hauptweg sein.

PS: Ich mache bei dem Fotowettbewerb von Cute Poison mit, das Thema ist Natur, vielleicht will ja der ein oder andere von euch auch mitmachen :)

Saturday, October 5, 2013

Kleiner On-the-road-Post

 Heyoo, dies ist wie man sieht und liest ein eher kleinerer Post, dennoch wollte ich euch diese Bilder, die auf dem Weg nach Paris entstanden sind nicht vorenthalten. 
Wir in Berlin haben ja jetzt (Gott sei Dank) Herbstferien, von denen ich finde, dass wir sie uns recht gut verdient haben, nach 7/8 Wochen Schule. Gääähn. Leider ja nur noch eine Woche, und direkt am ersten Tag einen Physiktest... Da das hier bestimmt eh gar keinen interessiert, erzähl ich jetzt mal lieber von/über den/die Bilder/n.
Wir sind Montag am frühen Abend in Berlin losgefahren und standen erstmal im Stau. Hat man schonmal großes Glück, wenn man nicht an einem Tag nach Frankreich fahren will. So durchgeknallt sind nichtmal wir. Wir wurden schon von meinen gnädigen Großeltern mit Essen erwartet (Ähm. Obwohl es schon 23.15 Uhr oder so war...) und haben dann noch ewig gequatscht. Warum wir da waren? Wir "parken" dort Ida, (Nein, gut, wir parken sie nicht, sie macht dort Urlaub wie man als Hund nur Urlaub machen kann) Mafalda war eh schon bei der anderen Großmutter, weil wir vermuteten, dass es in Paris mit Hund sehr stressig sein könnte. Immerhin dürfen nur Handtaschenkatzenhunde die U-Bahn betreten. 
Am nächsten Tag ging es weiter (Nicht wie geplant am Vormittag, sondern erst um 16 Uhr) nach Aachen, weil dieser Stopp sinnvoll erschien und es außerdem ein prima Ort ist, um Gastgeschenke wie Printen oder Brot zu kaufen(Und Kuchen zum Frühstück zu essen, das gehörte aber nicht wirlich zum Plan ;D ). Der Kuchen zum Frühstück ist eigentlich ein ganz guter Anfang für den nächsten Tag. Wir waren die Nacht über auf einem kleinen Wohnwagen-/Minibuscampingplatz und sind am nächsten Morgen zu einer kleinen Bäckerei und haben Printen für uns und Printen als Gastgeschenkt und Brot gekauft. Und ich muss echt sagen: Die haben schon ganz schön starken Akzent! Fast als ob sie mit Absicht so sprechen würden. Das soll jetzt aber nicht total negativ rüberkommen, weil ich den Akzent eigentlich nicht schlecht-klingend finde. Außerdem sind die Leute alle irgendwie so herzlich und dörflich familiär zu einander, dass man sofort mitmacht, und versucht zu allen nett zu sein. 
Neben der Bäckerei stand so ein Baumbuschgewächspflanzenteil Naja jedenfalls die Pflanze die Vögelbeeren trägt, und da musste ich einige pflücken, weil ich in der Landlust gesehen habe wie man daraus solche Ketten macht ( Nebeninfo: Weil wir Stadtratten sind und aber einen Garten haben lesen wir manchmal solche Gartenzeitschriften, die jetzige Ausgabe war jedoch ziemlich mau..)-Allerdings wird es von denen keine Fotos geben, weil sie absolut schlimm aussahen. Nach mehreren Stunden Fahrt (Wir waren längst aus Deutschland raus, und vorbei an den kaputten belgischen Autobahnen) waren wir endlich in Paris.